Durchschnittlich jeder zweite Krebspatient klagt im Verlauf seiner Krankheit über behandlungsbedürftige Schmerzen, in fortgeschrittenen Stadien sind es sogar 70 Prozent. Manche geraten in einen regelrechten Teufelskreis: Schmerzen lösen Angst aus; wer Angst hat, ist angespannt und bekommt dadurch mehr Schmerzen, die wiederum die Angst vergrößern.
Palliativmedizin dient der Verbesserung der Lebensqualität von Patienten und ihren Angehörigen, die mit einer lebensbedrohlichen Erkrankung konfrontiert sind.
Durchschnittlich jeder zweite Krebspatient klagt im Verlauf seiner Krankheit über behandlungsbedürftige Schmerzen.
Vor kaum etwas anderem haben Tumorpatienten so viel Angst wie vor unerträglichen Schmerzen.